TTTech ZYNE: Industrial scale meets startup speed
Shownotes
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00:00:03: Empowering Tomorrow, der Podcast von Verbund
00:00:06: X. Es gibt auch die Erfolgsbeispiele in Europa nur es gibt sie noch zu wenig.
00:00:15: Ich würde jeden Startup-Unternehmer raten und dass er schon schaut das sie immer exit irgendwie mitzudenken.
00:00:21: Und ich habe als Gründer eine unglaubliche Gestaltungsfreiheit.
00:00:25: Herzlich willkommen bei Empower ing tomorrow dem podcast vom verbunden x. gemeinsam mit hochkaritigen Gästen beleuchten wir die Energie Zukunft Europas.
00:00:35: Wir sprechen über Innovationen Technologien
00:00:38: und Initiativen,
00:00:39: die unsere Energiewelt von morgen schon heute
00:00:41: gestalten.
00:00:43: Wie schaffen wir eine klimaneutrale Energiezukunft?
00:00:46: Wie können wir die Innovationslücke in Europa schließen?
00:00:49: Das sind die Themen mit denen wir uns in diesem Podcast beschäftigen.
00:00:53: Mein Name ist Franz Zeuchbauer.
00:00:54: ich bin Geschäftsführer vom Verbund X der Innovations- und Wendscheinheit von Verbund dem führenden Energieunternehmen Österreichs.
00:01:01: Los geht's!
00:01:05: Herzlich willkommen zur neuen Folge von Empowering Tomorrow dem Podcast von VerbundX.
00:01:11: In unserer dritten Staffel stellen wir die Menschen hinter Innovationen in den Mittelpunkt, Gründer und Krönderinnen Unternehmer-Visionäre, die mit ihren Ideen und Technologien die Zukunft gestalten.
00:01:22: Mein Name ist Franz Zöchber, ich bin Geschäftsführer von VerbondX, Innovations- und Wenscheinheit vom Verbund.
00:01:29: Heute sprechen über eine Gründereise, die in Österreich begonnen hat und die mittlerweile bis in die Raumfahrt reicht!
00:01:36: Unser Gast hat vor mehr als vier drei Jahrzehnten Unternehmen aus der TU Wien heraus aufgebaut, das heute weltweit in einigen der anspruchsvollsten technologischen Umgebungen im Einsatz ist.
00:01:44: Von Industrie über die Mobilität bis hin zur NASA-Mondmission Artemis.
00:01:49: Herzlich willkommen, Georg Koppitz, Gründer und CEO von TDech!
00:01:53: Danke Franz für die Einladung.
00:01:56: Wir freuen mich sehr, dass wir heute sprechen können.
00:01:59: Deine Geschichte zeigt ja auch, dass T-Deck nicht nur Forschung und Technologie bedeutet sondern vor allem noch Ausdauer langfristiges Denken und die Fähigkeit Innovationen über Jahrzehnte zu skalieren.
00:02:09: Und gemeinsam mit Verbund hat T-deck jetzt zuletzt auch das Schöne Adventure T-Dex sein gegründet auch mit dem Ziel eine neue Generation intelligenter Systeme für die Energiewende zu entwickeln.
00:02:19: Darüber möchten wir heute sprechen.
00:02:22: Georg bevor wir über ein T-DEK Raumfahrt Energiesysteme sprechen wenn du heute auf T-DRX zurückblickst und blickst was erfüllt dich mehr?
00:02:30: dass daraus ein globales Technologieunternehmen geworden ist oder das die ursprüngliche Idee immer noch relevant ist, die du damals gehabt hast?
00:02:36: Also beides und ich finde es ist nicht toll, dass wir jetzt auch mit dem Verbund gemeinsam an dieser Innovationsgeschichte weiter arbeiten dürfen können.
00:02:46: weil immer Technologie-Markt braucht, um zu Innovationen zu werden.
00:02:50: Und wir kommen ja aus dem ganz starken technologiegedrebenen Umfeld von der Tension, so wie Ihnen, sind ein Spin-off und haben uns wirklich mit grundlang Technologien so ungefähr zehn Jahre ganz intensiv beschäftigt bevor wir über die ersten Anwendungen in Serie bringen konnten.
00:03:05: Und diese Beziehung und dieser Partnerschaft mit großen Corporates, mit den großen Unternehmen war immer auch ein Bestandteil der UnternehmensDNA der TTech Und wir hatten in der Vergangenheit diese Unternehmen selten in Österreich und auch in Europa gefunden.
00:03:19: Also gerade wenn du den Luft- und Raumfahrtbereich ansprichst, war immer unsere Innovationspartner primär mal aus den USA kommend.
00:03:25: und deswegen freist mich uns so mehr dass wir jetzt seit ein paar Jahren mit dem Verbund zusammenarbeiten dürfen bei dem ganz spannenden Thema die Zentralenergiemanagement Systeme weil ich glaube das Technologie nur dann wirklich relevant wird wenn sie auch im Markt Profit der Wirtschaft und Wertschöpfung bekommt.
00:03:40: Das war auch immer die Antriebsfeder für mich von der Stunde Null dass man eben Wertschöpfung schafft, dass man im Werteschaft für natürlich die Aktionäre aber auch für die Mitarbeiter und den ganzen Standort.
00:03:51: Für das gesamte Stakeholder, die um so ein Unternehmen herum entstehen.
00:03:54: Und ich glaube da haben wir in diesem Bereich die zentrale Energiemanagement eine große Chance und ich glaub verbunden.
00:04:00: und die Detail sind der ganz starke Partner und deswegen freut mich auch, dass ich heute da sein kann und ein bisschen zu erzählen.
00:04:06: Aber zu Beginn lasst uns einmal zum Anfang noch mal zurück gehen.
00:04:09: Zurück an die TU Wien.
00:04:11: Wie sei eigentlich die Details damals entstanden?
00:04:13: Mein Vater war Professor an der TU Wien für Echtzeitsysteme und hat sich mit sehr sicheren Netzwerken immer beschäftigt.
00:04:20: Und die Frage war immer, wo kann man diese Netzwerke entsprechend einsetzen?
00:04:24: Wo kann man sie in entsprechender Anwendung bringen?
00:04:27: Das war gerade am Anfang von der Digitalisierung der Industrie- und Digitalisierungsindustrieprodukte.
00:04:32: Wir haben gesagt, wenn es einen Markt gibt, bei dem wir in Europa stark sind ist das Bereich Aerospace mit Airbus ein absoluter Weltmarktführer.
00:04:42: ist ein Bereich Autobildechnik aufgrund der Skalierung.
00:04:44: und wir haben gesagt, versuchen wir doch die Netzwerktechnik zwischen Aerospace und Automotive zu positionieren.
00:04:50: Das heißt, Aerospace Safety and Security at automotive cost das heißt sie wollen einerseits skalieren.
00:04:55: Es ist auch ganz wichtig glaube ich für Technologieunternehmen, wenn sie mehr groß werden und breit werden.
00:05:00: Man braucht aber auch Differenzierung im technologischen Bereich und gerade die Luftfahrtindustrie ist eine super Branche weil sie besonders hohe Anforderungen an Sicherheit stellt.
00:05:09: Und wenn man die Anforderungen der Luftfahrtindustrie erfüllen kann, ist man auch in vielen anderen Märkten gut qualifiziert.
00:05:17: Und deswegen war diese Anfangsidee Aerospace Safety Automotive Cost eigentlich eine sehr richtige Ansatz.
00:05:23: und wir haben dann halt erlebt in der unternehmerischen Reise das es nicht so leicht geht Branchen und einen Hut zu bringen oder ein Dach zu bringen aber prinzipiell dass man Technologien über Branchen hinweg skaliert und nicht nur auf eine Branche fokussiert.
00:05:38: Das ist auch Grund DNA der TTTech, wir sind also sehr technologieaffin und sehr marktagnostisch.
00:05:44: Und natürlich braucht man die Märkte, die sich eben neu entwickeln, dynamisch sich entwickeln.
00:05:50: aber prinzipiell ist so eine Technologieplattform immer in vielen Märkten anwendbar und einsetzbar.
00:05:56: Was hat dich eigentlich damals persönlich motiviert?
00:05:58: Ist dein klassischen Karriereweg einzuschlagen das sicherlich viele Angebote gehabt, in die Beratung oder in ein großes Corporate zu gehen?
00:06:04: sondern will ich sagen, ich gründe selbst, ich wäre Unternehmer.
00:06:08: Also es war eigentlich schon lange vor dem Studienabschluss, ich habe mich mal mit dreiundzwanzig Jahren gegründet also bin wirklich nur ein erster Job in Wahrheit.
00:06:16: Da war es klar für mich dass ich die Chance ergreifen möchte irgendwann einmal an Technologieunternehmen zu gründen.
00:06:22: und es war damals das Fenster ein sehr gutes Fenster weil es war Ende der neunziger Jahre da war gerade ein großer Technologipoom.
00:06:28: wir hatten an der TU Wien einige EU-Prägte mit sehr guten Leuten auch mit Industriepartnern die gesagt haben machts doch was Gründets wars von der Kundenseite Und mein Vater war in einem Alter, wo er noch gewusst hat.
00:06:41: Er wird nach einiger Jahrzehnte weiterforschen aber wollte nicht aus der Universität hinausgehen und selber Unternehmer werden.
00:06:50: Da haben wir einen dritten gefunden den Stefan Polledner, der auch immer im Unternehmen tätig ist bei uns und jetzt auch wieder Aufsichtsrat wird bei uns.
00:06:59: Der Tetecht war damals bei Bosch und der Stefan hat gesagt, er macht da gerne mit Und das war natürlich für mich mit den Jahren eine Super Chance auf Basis einer Grundlagen Technologie, in einem Anwendungstechniker gemeinsam als Unternehmer mit reinzugehen.
00:07:14: Und die Inspiration kam sicherlich aus der Westküste.
00:07:17: Ganz sicherlich auch aus Kalifornien weil ich war in meiner Jugend zwei Mal in Amerika mit den Eltern an der Westköste auch in der Schule.
00:07:25: Natürlich dann auch in Steinfurt mit den Eltern und dann war ich ja auch als junger also fast Maturantin in Harvard auch an der Ostküse Und habe dieses tolle System gesehen auch in MIT, das ist ja gleich neben Harvard und natürlich die ganze Innovationsdynamik, die entsteht wenn man Technologien in den Markt tragen kann.
00:07:46: Das hat mich so inspiriert und das ist eigentlich schon für mich ein Vorbild.
00:07:50: Wie gesagt, wenn wir es in Amerika schaffen können, warum kann man's nicht auch in Europa schaffen?
00:07:55: Wir hatten damals schon ein paar Beispiele wie diese im Arm, an denen ich jetzt immer noch inspiriert.
00:08:01: Es haben jetzt auch drehundfünfzig Milliarden Makkapitalisierung und den Hermann Haus habe ich dann auch kennengelernt.
00:08:07: Dann ist er bei uns aufsichtsrat geworden, es gibt auch die Erfolgsbeispiele in Europa nur es gibt sie noch zu wenig oft Und wir haben immer gesagt das ist auch aus Österreich möglich Es ist halt der Austrian Way und deshalb war anders aber funktioniert und es ist ein spannender Weg und wir wollen jetzt auch diesen Weg aus Österreich oder aus Europa weitergehen.
00:08:26: und gerade in einer neuen Welt in der wir uns befinden mit unserer jetzigen Welt ist halt dieser europäische Weg umso wichtiger geworden.
00:08:32: Das fehlt unseren eigenen Weg auch, das Skalierungen und der Stack-Unternehmer-Toumsten auch prägen.
00:08:37: Und deswegen bin ich sehr froh über die Entscheidung damals Unternehmer zu werden.
00:08:41: Wie immer gesagt, ich habe damals ein Full Pride Scholarship gehabt um rüberzugehen nach dem Studium für einen Postdoc.
00:08:48: Man hat dann gesagt Ich mache es aber nicht weil unternehmerische Möglichkeit hier wirklich aktiv was zu machen ist eine viel bessere Übung als irgendwo auf der Uni noch einen weiteren Abschluss zu machen.
00:09:01: Und ich habe gesagt immer, wenn ich als Unternehmer scheitern würde, könnte ich dann rüber gehen.
00:09:07: Das hat sich Gottzudank nicht notwendig erwiesen.
00:09:10: Aber ich bin dann eigentlich so mit der Ende der zweitausenden Jahre eingeladen worden und auch dann nach Senfort öfters zu kommen um über die Titech zu erzählen auf der Business School und über die Geschichte und diese Gründung.
00:09:26: dieses Tip-Tech Thema und wirklich dieses wissenschaftliche Background, das wir haben ist ja ganz speziell.
00:09:31: Und ich muss sagen diese Stimmung und diese Inspiration die man bekommt mit der Arbeit mit den Ständen.
00:09:36: Das Umfeld inspiriert mich immer wieder also auch da wiederum ein lachendes und ein weines Auge.
00:09:42: aber generell was richtige Weg die Unternehmensgründung.
00:09:46: Statt dass du so ein Studium zum ganzen Vortragen hast nach Stanford
00:09:50: ist er auch kein schlechter Weg.
00:09:51: Wir waren ja in Business Cases und da habe ich halt den Georg Koppels gespielt, der ich selber bin Und die Ständen haben mich gegradet, wie gut sie mich finden als Unternehmer.
00:10:00: Also das war sehr spannend.
00:10:01: Ja
00:10:02: also dann sagen von Studenten auch mal so eine Frage bekommen in die Richtung hat es einen Moment gegeben wo du wirklich einmal gespürt hast, aus dem Thema, aus den Unternehmen, dass du gekründigt hast, dass die dich kann wirklich was Großes werden?
00:10:13: Hat es ein Moment gegeben, wo du sagst da ist mir bewusst geworden, das wird wirklich was!
00:10:17: Also wir wollten, wir haben immer groß gedacht.
00:10:20: Wir wollten immer bei uns gegangen und ich, die Kamerinnen in den ersten Businessplanen war im Jahr zwei Tausend Drei bei uns begangen.
00:10:24: also das schlägt mir immer das Ziel.
00:10:26: Und insoweit ist es eine Diambition.
00:10:30: auch der Sporn Global wie waren im zweiten Jahr in Japan, zweiten Jahr in den USA, wir müssen gleich mit Toyota verbündet und mit Renault so nicht mit den klassischen Partnern von Österreichern.
00:10:40: Das war eigentlich schon die Erfolgsgeschichte oder ein Teil der Volksgeschichte dass wir Gold waren und immer groß gedacht haben.
00:10:49: Die Umsetzung dieser Vision ist unglaublich hart, da gibt es natürlich viele Fragen und Aufgaben, die sich einandern stellen, wo man dann auch oft an sich zweifelt.
00:11:00: Und dann den Mut haben muss, um Vertrauen zu haben, Grundvertrauen zu bekommen.
00:11:06: Auch immer wiederum sich zu denken sind alles nur Menschen.
00:11:08: Es hat keiner einen Secret Sauce oder irgendwie einen geheimen Rezept.
00:11:13: Zaubertrank, alle sind arbeiten nur mit den gleichen Voraussetzungen.
00:11:17: Und es ist gar nicht so wichtig wo man sitzt.
00:11:20: und wie wir gegründet haben war auch das Internet gerade populär als das Dotcom.
00:11:24: Wir waren noch in der erste Firma die das Dot Com... also wir haben den Namen ausgesucht dass sie dort kommen um Domäne kriegen muss zu finden.
00:11:31: Mit der Globalisierung, die damals begonnen hat Anfang der zehntausender Jahre und auch dem Internet weiß klar dass wir aber global sind, dass wir zwar Routes in Wien haben Aber im Grunde genommen ist unser Markt nicht Österreich, sondern die Marktewelt.
00:11:46: Und damit waren wir in einer anderen Liga und mussten uns dort qualifizieren um mitzuspielen.
00:11:52: Gibt es etwas zu sagen was du unterschätzt hast zum Unternehmertum in den all diesen Jahren?
00:11:56: Die Geschwindigkeit.
00:11:58: Man glaubt immer man ist viel schneller als wenn er wirklich ist.
00:12:00: natürlich das Thema... Wir haben sehr früh begonnen mit Einkapital und Venture Capital war das sicherlich auch ein Pionier in Österreich.
00:12:06: Wir haben wirklich alles ausgenutzt also das österreichische System geboten hat und am Anfang gleich mit einer Angelrunde, wo wir halt noch eine Garantie damals der heutigen AWS, damals Bürgisbank bekommen haben für das einen Kapitalanleihen.
00:12:20: Wir haben Innovations-Dalein bekommen.
00:12:23: also wir haben wirklich versucht, Venture Capital wird in einem Jahr nach der Gründung gleich eine Venture capital Runde gemacht von vier fünf Millionen Euro.
00:12:30: Also es waren damals schon wichtig, wirklich Meilensteine.
00:12:34: Da haben dann viele Investoren nach Wien geholt, viele Corporates.
00:12:38: Also diese Finanzierungsthematik ist schon ganz wichtig und natürlich diese Markterschließungsthmatik.
00:12:44: Und dieses Market-Product-Fit, wie ich das irgendwo hinbekomme.
00:12:49: Da haben wir schon viele Zweifel gehabt ob wir den Atem haben um durchzukommen weil auch viele Projekte mit denen wir zu tun hatten sei es ein Airbus A three eighty oder eine Boeing seven eight seven oder auch durch das Atmos die Raumfahrt Die Raumferre ist angesprochen, die Wetz Orion Integrity genannt haben beim Artemis II.
00:13:09: Das sind unglaublich lange Life Cycles.
00:13:12: Wir hatten den Design in für die Artemis-II Mission Mitte der zweitausendten Jahre.
00:13:18: Der erste Flug war dann im Jahr umbemannt und jetzt haben wir zum ersten Menschen im Mond gebracht.
00:13:26: Einfach das durchzuhalten braucht einfach einen unglaublich langen Atmen und ich glaube diese Multimarket-Schierigkeit von uns, dass wir nicht nur auf einen Pferd setzen.
00:13:35: Auf mehreren Pferden wurde ja auch oft kritisiert oder wurden wie oft kritisiert, worum wir zu viele Sachen machen.
00:13:40: Das ist sicherlich anspruchsvoll.
00:13:42: Aber wenn ich eine Technologieplattform habe muss ich immer schauen, dass ich nicht nur an einem Anwendungsfall setze weil wenn der Anwendungshall dann nicht kommt bin ich gleich in der Ecke.
00:13:52: Und wenn ich mehrere ein Portfolio habe und wir sind heute ein Portfohleunternehmen, ist es glaube ich sehr wertvoll, wenn man auch auf mehreren Märkten aktiv ist.
00:13:59: Man lernt doch mit jedem Markt dazu – was ja auch lernen ist – Innovationen von einem Markt in einem anderen Markt zu transferieren und damit auch gegenüber allen Unternehmen die nur einen Markt bedienen einen Vorurteil haben einfach schneller Innovation nach zwischen Märkten transferieren können.
00:14:15: Du hast jetzt gezeigt, wie lange es braucht von grundsätzlichem MO oder Verträgen dann wirklich in die Umsetzung zu kommen und du baust das seit Jahrzehnten an deinem Unternehmen.
00:14:25: Wie motivierst du dich auch über diese Jahre und Jahrzehnte?
00:14:28: Es ist eine Unglaubigkeit, ein unglaubliches Privileg wenn man her seines eigenen Sticks als ist und man darf natürlich sich ja nicht so wichtig nehmen.
00:14:36: also ich glaube das ist auch ein Thema als guter Unternehmer immer zu sagen dass man schon sehr stark auf einer Markttrende und vom Umfeld abhängig ist.
00:14:44: Wir haben zum Beispiel Smart Grids und Energie, mein Entspender haben wir schon vor zwölf Jahren besprochen bei einem Energiefrühstück zu euch im Haus am hohen Markt.
00:14:53: Und es hat dann eigentlich noch mal zehn Jahre gedauert bis es soweit industriell reif war.
00:14:56: Und wie macht er uns gemeinsam die Folien angeschaut?
00:14:58: Die ihr vor zehn Jahren in der Forschung beim Verbund gemacht habt.
00:15:01: und da waren eigentlich schon die Konzepte vorgedacht, die wird's quasi industrielle umsetzen.
00:15:05: Aber du brauchst halt die Marktspiele, du braucht Zögerlatorik, Du brauchst Spottpreise, alles Mögliche damit sie wirklich passiert.
00:15:14: Und ich glaube, diese Dynamik der Märkte fasziniert mich und die Kundenbegeisterung motiviert mich.
00:15:21: Und die Möglichkeit Dinge zu beeinflussen, motiviert sich das glaubt mich die ersten zwanzig Jahre sehr stark getrieben.
00:15:28: Ich glaube jetzt bin ich eher so auf der Ebene auch ein bisschen der Dankbarkeit.
00:15:32: Das motiviert mir schon wenn man sieht dass Dinge funktionieren und einfach man Dinge gestalten bewirken kann.
00:15:42: sehr stark über sein eigenes Denken und seine Einstellungen auch den Outcome beeinflussen kann.
00:15:48: Ich glaube, das ist extrem wichtig als Unternehmer und generell auch als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, dass man positiv denkt und immer Output-und Outcome orientiert denkt weil man über die Gedanken schon noch sehr stark sein wirkt und seine Tätigkeit beeinflussend kann.
00:16:04: Das habe ich mir angewohnt und ich habe mich auch angewöhnt auf Krisen nicht auszuflippen und wenn eine Krise passiert, ihr dann auch so wie die Chinesen das auch in ihren Schriftzeichen haben.
00:16:14: Die Krise ist immer auch Opportunität.
00:16:15: Das sind chinesische Schriftzeichnisse, sie machen auch die Chance dabei.
00:16:20: Und ich glaube dass man eben Umbrüche... ...und die Veränderung ist eben Teil des Lebens und Teil von Unternehmen.
00:16:26: Es gibt keinen Erfolg sondern es gibt immer nur der täglichen Versuch um zum Erfolg zu kommen und zum Outcome zu kommen.
00:16:34: Ich glaube wir haben das ein bisschen mehr nach dem nach dem Flow oder Flussprinzip sieht und mehr sagt man kann gewisse Dinge beeinflussen.
00:16:41: Gewisse Dinge kann man halt wirklich nur mit guter Intention unterstützen, dann entwickelt man auch ein gewisses Grundvertrauen.
00:16:48: Und was auch glaube ich in den letzten Jahren dazu kam ist schon noch die Möglichkeit dass wir so ein bisschen einen Roll-Model aber also ein bisschen eine Art Referenzpunkt für andere Technologieunternehmer sind wo man auch irgendwie ja ansporen oder auch Inspiration machen kann.
00:17:04: das macht das erreichen kann.
00:17:05: Es ist jetzt quasi möglich, wenn man sich nur entsprechend darum auch bemüht und das motiviert mich auch, dass Dinge weiterzugeben und da auch entsprechend Leute mitzunehmen und zu motivieren.
00:17:16: Das ist auch was uns verbindet glaube ich, dass wir beide ins Ökosystem einzahlen.
00:17:20: Und nachdem wir nicht unmittelbar dafür etwas rausbekommen aber im Großen kriegen wir es nicht viel heraus.
00:17:24: Ja, das ist also vom Transaktionalen zum systemischen Denken und das glaube ich aus einer Eigenschaft von vielen Erfolgreichen Technologie, Ökosystemen das eben als einige Proponenten gibt ja einfach auch ins System hineingeben und nicht erwarten dass sie was zurück bekommen.
00:17:39: Und dann funktioniert das System einfach in Summe viel besser.
00:17:42: Genau!
00:17:42: Dann entsteht auf Basis der vielen Zutaten eine gute Mischung und eine Dynamik die es vor vielleicht nicht gegeben hat.
00:17:51: Wenn man auf die Firma TitiDec schaut im Nachhinein ist das immer der rote Faden oder ein Erfolgsgeschichte aber tatsächlich auch Wendepunkte geben kritische Momente.
00:18:00: Das wird mir sehr freuen, wenn du unseren Einblick auch gibst.
00:18:03: Wo waren Wendepunkte in der Geschichte von Dietrich?
00:18:05: Wo waren wirklich schwierige Situationen?
00:18:08: Ich finde es gibt ein sehr schönes Buch über Scalabs und die beschreiben das, dass man eben so den Weg durchläuft vom Dorf zu Start, quasi einen kleinen Start zum Imperium.
00:18:20: Und ich glaube in jeder dieser Themen, wenn Du mit dem Dorf anschenkst, dann bist Du irgendwie der Bürgermeister Da musst du anders agieren, als wenn du dann quasi Bürgermeister in der Stadt bist mit einer richtigen Stadtverwaltung etc.
00:18:34: Und ich glaube ähnlich ist es im Unternehmen.
00:18:36: Das Unternehmen geht immer durch Phasen durch und da gibt's die Phasishofe Null bis hundert Mitarbeiter von Hundert bis Fünfhundert uns Leiter und ich glaub immer diese Punkte zu schaffen das System zu verändern dass man wieder in diese neue Wachstumsdynamik hineinkommt.
00:18:51: Ich glaube das ist immer eine Krise Und auch so ein Punkt, wo man das Gefühl hat es geht gar nichts weiter und auch wiederum eine große Chance.
00:18:58: Wir haben ja vor sieben Jahren mit der T-Tech Auto begonnen, so einen Art Blitzscaling zu machen damals noch vor Covid und ganz schnell uns von null auf tausend Leute in diesem Teilbereich bewegt weil wir gesagt haben da geht's um Geschwindigkeit und da gehts um Scale und das wieder ein ganz anderes skalieren, also wenn ich so langsam halt mich bewege.
00:19:22: Und was wir jetzt als Organisationsprinzip haben ist dass wir sagen, wir sind eigentlich nicht ein politisches Unternehmen sondern wir sind eine Flotte von Schnellboten und alle Einzelsysteme müssen für sich funktionieren und müssen auch in ihrer größten Ordnung die beste Organisationsform finden.
00:19:40: und meine Rolle ist dann mehr oder weniger eine Operatorrolle eine Stuart- und Archistrierrolle, sich diese Unternehmensgruppe führe und leute.
00:19:50: Und da verändert es sich auch dann immer die persönliche Art wie man auch den Unternehmen einwirken kann, wird man auch dort eingriff nehmen können wo man dem Leute lassen muss und dieser Kunst zu sagen wo greif ich ein?
00:20:03: Wo interveniere ich?
00:20:05: Wo veränder ich Dinge?
00:20:07: Versuswo bleibe ich halt nicht zurück.
00:20:09: das ist total sensibel weil wenn ich das zu früh mache, dann zerstöre ich die ganze Motivation des Engagement oder Mitarbeiter.
00:20:15: Wenn ich es aber zu spät mache, dann ist vielleicht der Schaden nicht mehr reparierbar.
00:20:19: Und diese Gradwarnung zu machen ist eine Kunst und wir hatten jetzt rein operativ natürlich unglaubliche Herausforderungen.
00:20:28: wenn beispielsweise in den ersten Jahren hat sich die Autoindustrie uns relativ klar signalisiert dass hier ein Technologieunternehmen nicht wirklich braucht sondern sie brauchen eigentlich einen Dienstleister und wir haben uns lange Zeit dagegen gewährt Dienstleiste zu werden.
00:20:43: Wir wollten nie mehr Technologieunternehmen bleiben, wir wollten viel Technologien-Geld bekommen.
00:20:48: Das war Anfang der zweitausenden Jahre unglaublich schwierig.
00:20:51: Es ist ungewöhnlich viel Energie gekostet.
00:20:53: Aber wir haben es dann mit einem Giant Venture und Audi gut das System gebrochen, dass sie gesagt haben, wir verbinden uns in einem starken aufstrebenden Unternehmen, das Audi damals war um eben in diese Machtkonstellation hineinzukommen.
00:21:05: Das wäre sicherlich sehr wichtig.
00:21:06: Wir hatten beim Luftfahrtbereich unglaubliche Schwierigkeiten am Anfang mit der Zertifizierung der Chips, weil wir die ersten Waren diesen neuen Chip-Standard angewandt haben.
00:21:16: Und wenn du mit einem neuen Unternehmen in einer neuen Technologie und dem neuen Prozess dann zur Behörde gehst, dann ist es besonders schwer für die Behörder auch zu sagen, dass das passt.
00:21:25: Das heißt, da sind alle irgendwie noch im Suchen und finden... Da ist einfach das Thema wieder Ecosystem und Piers.
00:21:31: Es gibt einfach kaum Unternehmen in Österreich diese bruchkritische Software Systeme entwickeln, die wir im Luftfahrtbereich brauchen.
00:21:39: Das heißt das nur Hau zu kriegen von Leuten sich auskennen und die dann wirklich weiterhelfen können wenn du in einer schwierigen Situation bist ist extrem anspruchsvoll.
00:21:47: Und der dritte Aspekt ist sicherlich die Schwerfälligkeit der Industrie dass die Industrie immer relativ lange wartet bis ihr auf neue Innovationen setzt.
00:21:56: und bei vielen Produktinnovation war es der Fall, dass sie da die ersten Jahre kaum Umsatz machen und ich mir dann verzweifle.
00:22:04: Ich denke, was läuft da falsch?
00:22:06: Und irgendwie plötzlich beginnt an der Markt und du weißt nicht warum.
00:22:09: Aber ich habe so das Gefühl, da warten alle ab ob das Produkt funktioniert, ob es wirklich geht.
00:22:14: Da gibt's in diesen World of Mausers like das all im neuernder Reden und dann plötzlich hast du die Reputation des Produktes funktioniert und dann skaliert fast von selber.
00:22:22: aber diesen Punkt zu kommen zum Inflation Point wo es den Skalierner anfängt ist extrem hart und er braucht halt eine Superfinanzierung, super Ausdauer und auch super Mitarbeiter die diese Resilienz haben damit zu gehen und nicht zu verzweifeln.
00:22:35: Und dann nicht ein Blame-Game so starten und sagen, sind das mal erklären, wo es nicht geht?
00:22:39: Sondern einfach viele Dinge probieren und irgendwann geht's dann auf.
00:22:43: Ich glaube da gibt es auch einen Erfahrungsschatz den wir weitergeben müssen als Gründer, dass man eben sich nicht zu früh freut wenn etwas funktioniert aber auch nicht zu viel verzweift weil das nicht funktioniert sondern diesen Mittel wegfindet also dass man sich nicht so schnell zu hoch jubeln lässt.
00:22:59: Ein Beispiel bei dem Atem ist Flug.
00:23:02: Ich wollte es dann irgendwas zu sagen, wenn wirklich das Raumschiff wieder sicher und pazifisch gelandet ist mit den Astronauten wohl aufhört, weil ich weiß wie komplex das ist und wie schnell etwas schiefgehen kann.
00:23:14: Und deswegen glaube ich, dass wichtig ist, dass man diese Resilienz auch einbaut und auch dieser Ausdauer nicht nur selber für sich entwickelt, also selbst Führungssäuren auch im Unternehmen etabliert und dass die Leute immer wieder motiviert aber Aber eben auch entsprechend sie so auch unterstützt einen Power, dass die auch diese langen Dürreperioden, die man hat, durchhaltet.
00:23:35: Wird aber auch heißen?
00:23:37: Man spricht im Startup-Bereich, im Scala-Berei, immer über Geschwindigkeit.
00:23:41: Meine Konklusiv wäre auch das Geduld wichtig ist, ne?
00:23:43: Da ist jetzt geduld eine Unterschätzung der Eigenschaft eigentlich in dem Bereich.
00:23:46: ja!
00:23:47: Ja
00:23:47: ich glaube du musst die Geduld haben, dass dann wenn du skalieren kannst, du skalierend anfängst.
00:23:52: Du darfst den Zeitpunkt nicht zuversäumen.
00:23:55: Wenn du zu früh zu skalieren anschenkst, bevor der Markt dich skalieren lässt dann gehst du unter.
00:24:01: Aber es ist besser zu früh anzufangen als zu spät.
00:24:04: Im Sinne von Geduld muss halt fragen warum muss ich geduldig sein?
00:24:08: Manchmal ist die Geduld notwendig weil eben der Markt noch nicht da ist und da muss sich aber alles vorbereiten dass wenn der Markt kommt man schnell attackieren kann.
00:24:17: Da baue ich vor allem Management, Finanzierung, Struktur.
00:24:21: An.
00:24:21: andererseits gibt's halt Themen entsprechend nicht skalieren darf, um mich echt zurückhalten muss.
00:24:28: Weil eben man sonst dafür Geld verbrennt.
00:24:31: und das ist halt die Kunst auch zu lesen.
00:24:33: und deswegen ist auch diese Diskussionsfähigkeit zwischen Management und Gesellschaft so wichtig dass man sich diese Fragen stellt und oft und transparent diskutiert wo ist der Markt?
00:24:45: Ist der Markt schon da?
00:24:45: was macht die Konkurrenz?
00:24:47: Wo wird investiert?
00:24:48: Welche Märkte bewegen sich schneller und dann schnell auch agiert Die Signale falsch interpretiert.
00:24:54: Jetzt hast du
00:24:57: auch angeschnitten die Mondmission?
00:25:00: Du hast erst kommentiert, wie das Raumschiff wieder sicher gelandet ist.
00:25:04: Jetzt entwickelt sich eine Systeme für Umgebungen, in denen Fehler keine Optionen sind und die funktionieren müssen.
00:25:10: Aber was macht eigentlich das für Kultur- und Verführung, für Entscheidungsfindung?
00:25:14: Es ist eine super Frage!
00:25:16: Vielleicht gibt es ein anderes tolles Unternehmen, das unsere Technologie einsetzt – die Firma iSpace.
00:25:21: der Gegensatz zu einer NASA ist.
00:25:24: Die ISPs sind in Japan und die sind mit zwei Mondmissionen gescheitert oder nicht gescheiter, die sind bis zum Mund gekommen aber dann nichts hier gelandet.
00:25:32: Sie sind dann eben zerstellt auf dem Mondoberfläche weil das Sensor nicht funktioniert hat oder es falsch programmiert war.
00:25:39: Aber deswegen haben wir immer für mich der Witz, dass unsere Bauteile am Mond vor der Ilmasks eine Bauteil am Mond hat, denn wir sind schon dort mit diesem Start-up.
00:25:48: Aber ich glaube, es ist wichtig die Frage, die du stellst.
00:25:50: Weil natürlich eine Unternehmenskultur, die auf Sicherheit beruht und bei uns ist safety ganz klar first, ist auch eine Kultur wo man sehr vorsichtig wird.
00:25:58: Und ich glaub' die Jungsationsformen, die wir wählen hilft uns auch das wir nicht alle Bereiche mit der Realität an dieser Starheit zum Beispiel vom Aerospace Bereich kontrollieren müssen.
00:26:10: Deswegen haben jetzt den Aerospace-Bereich auch in einen eigenen Bereich gelegt und signalter Synergie mit Raumfahrt, Verteidigungstechnik oder eventuelle Energieproduktion.
00:26:20: Wenn du an die Nuklearkraftwerke denkst ist es ähnlich kritisch wie ein Flugzeug.
00:26:25: Wogegen das was wir jetzt mit dem Verbund machen?
00:26:27: um uns bewusst entschieden den möglichst viel Freiheit zu geben, möglichst weit außerhalb vom DTEC-System zu stehen weil wir einfach hier die Flexibilität und Agilität brauchen.
00:26:35: Wir haben einen zweiten Startup, die DTec Digital sich mit CloudBased in Automation beschäftigt ganz stark auch expandiert.
00:26:45: Aus Europa nach Asien, das tagt mir immer sehr.
00:26:47: Das ist vielleicht auch eine Motivation für mich dieses Thema wie Europäer beschaffen wird.
00:26:50: Ich bin einfach ein der Geister der Österreichern europäer und ich denke mir immer, ich finde es bestes die Tat zu zeigen und nicht so jammern sondern einfach zu tun.
00:26:59: Und da haben wir auch viel Freiheitsgrade.
00:27:01: also ich glaube dass es schon noch eine Frage des Organisationsprinzips.
00:27:04: aber natürlich ist die Stärke der TTTech, die Zertifizierungsfähigkeit, die Sicherheitskompetenz diese unglaubliche Verlässlichkeit, wir haben unglaublich starke Qualitätsdaten, mit zum Teil zero PPMs.
00:27:16: Also Tatspamilien sind keine Ausfälle.
00:27:18: Also das eine ist immer mit Vestas, da sind wir unglaublich stolz.
00:27:21: Ich glaube es sind schon achtzehntausend Windturbinen jetzt am Markt die, glaub ich für hundert Millionen Haushalte täglich den Strom produzieren.
00:27:28: Das ist einfach das Backbone von der Windkraft in Europa ist Vestass und das Backbond vom Vesters digitales Detech.
00:27:34: Ist einfach eine super Geschichte auch ein super dänisches österreichisches Erfolgsmodell.
00:27:38: Wir haben da wirklich eine super Beziehung Und das sind also Dinge, die glaube ich einfach wichtig sind.
00:27:44: Dass man diese beiden Qualitäten unter einen Dach bekommt und es auch eine Spannung aber die versuchen wir auch zu meinschen.
00:27:53: Okay bevor wir zum Thema kommen wie gründet man dann aus neuen Geschäftsfällen wieder raus?
00:27:58: Aus einem Scale-Up?
00:27:59: noch die Frage was passiert eigentlich so wenn man auch Dinge wieder loslassen muss.
00:28:04: Stichwurzeln ihr habt einen der letzten Exits gehabt in den letzten Jahren in Österreich mit dieser Auto.
00:28:11: Was hast du aus diesem Prozess auch gelernt?
00:28:13: Und wie fühlt es sich an, wenn man Unternehmen aufgebaut hat und dann einen Teil wieder loszulassen.
00:28:18: Also ich glaube, wenn du das Spiel mit ein Kapital beginnst und andere Investoren hineinimmst, das haben wir ganz am Anfang gemacht oder wir waren immer venture finanziert, dann musst du immer auch das Thema Exit mitdenken weil du musst diese Investoren in einer Form einer Cash-Abschichtung bieten.
00:28:34: Und wir hatten das große Glück, dass wir viele Exits gemacht haben mit Secondaries und mir wieder Investoren ablösen konnten weil wir uns immer gut entwickelt haben.
00:28:41: Aber jetzt die TDEC-Auto war der erste echte große Exit für alle Aktionäre also wirklich wo alle Auktionären Geld bekommen haben.
00:28:48: Das ist ganz wichtig, weil dieses Immer Cash Return und das auch zu ermöglichen ist einfach ein unglaubliches Erfolgskriterium in einer eigentlich bedalfinanzierten Gesellschaft.
00:28:58: Also ich fand es eine sehr wichtige Entscheidung vor allem bei der Käufer Die Firma NXB ein super Partner für die Autoindustrie ist und auch super mit dem Asset, also da entwickelt haben was anfangen kann.
00:29:10: Weil eben zu den Chips dann die Software dazu kommt eine unglaublich gute gesunde Kombination und wir hatten ja in diesem Bereich immer das Ziel eines Exits zu machen wie viele Investoren aufgenommen waren zum Schluss nur noch in der Minderheit konnten deswegen nicht mehr richtig steuern was auch okay ist es einfach die Konsequenz wenn du nicht mehr in der Mehrheit bist und insoweit war das eine super Volksgeschichte.
00:29:30: aber wir haben jetzt ja einen weiteren ein weiterer stegischen Plan, dass wir eben auch einen Teil bereichten.
00:29:36: Die DDTAC Systems wo Luftraumfahrtverteidigung und Energieproduktion drin liegen, auch Richtung Kapitalmarkt entwickeln wollen und dort einen Teilexit schaffen wollen.
00:29:47: Mehrheitlich bestehend drinnen bleiben aber im Interesse aktionär reinholen.
00:29:52: Das ist auch unglaublich wichtig weil dieser Kapitalmarkedimension und Option ja auch ist nicht viel Potenzial für alle Beteiligten Personen bietet.
00:30:02: Du kannst als Management und die Mitarbeiter incentivieren über Stock options, es ist für die neuen Investoren, die bei uns einsteigen interessant, weil sie relativ schnell dann sehen, dass sie einen Cashreturn kriegen können.
00:30:13: Das heißt, die Frage des Exits ist glaube ich Teil des Systemdesigns von stark wachsenden Unternehmen.
00:30:21: Und ich glaube man darf das nicht als ein Endpunkt sehen sondern ein Mittel zum Zweck wie man eben entsprechend durchgeschickt geschicktes Aufbau von Teilbereichen, die kapitalmarktfähig sind auch entsprechend die Kapitisierung der gesamten Gruppe verstärkt.
00:30:40: und es ist schon für uns eine unglaubliche Stärke dass wir keine Schulden haben.
00:30:45: Wir haben nur ein Kapital, wir haben einen sehr soliden Cash-Polsterd und das gibt uns ja noch die Möglichkeit eine neue Projekte wie eben das Thema TXI auch zu investieren weil wir eben auch die finanziellen Möglichkeiten haben.
00:30:59: Und das ist eigentlich für jeden Start-up-Unternehmerraten, dass er schon schaut, dass die immer Exit irgendwie mitzudenken.
00:31:06: Aber so, dass es auch danach dem Exit weitergeht, dass Exit nicht heißt man verliert das Headquarter, man verlierte das Unternehmen aus Österreich oder Europa.
00:31:15: aber ich glaube diese Exitkultur, das ist auch eine Sache da können wir in Europa noch vieles besser machen.
00:31:22: Das bringt uns jetzt vom Exakt zur Neugründung, die zu einer Anspruchsensorge, die wir durch sein, ein Projekt das wir gemeinsam auch initiiert haben.
00:31:29: Aber wie ist bei dir die Ideen standen sozusagen für die Durchsein?
00:31:33: Also es war eine gemeinsame Energiewanderung mit dem Verbunden in Alpbach wo wir uns über die Zukunft der Digitalisierung in der Energiewirtschaft unterhalten haben.
00:31:45: und da habe ich mir die Frage gestellt welche Technologien der TTTech, die wieder entwickeln könnten da einen Impact haben im Bereich des Energiemanagements und Energiewirtschaften.
00:31:55: Und wir wissen alle, die Energiemarkt wird dekarbonisiert oder digitalisiert.
00:32:00: Wir haben eine unglaublich hohe Elektrifizierung.
00:32:03: Das haben wir jetzt auch schon vor vier, fünf Jahren diskutiert.
00:32:07: Es war relativ klar absehbar, dass die Consumer zu Prosumer werden, das halt immer mehr Strom erzeugen.
00:32:13: Dass es da irgendwo eine Art von Plattform braucht.
00:32:15: Wenn man eine Plattform spricht in der digitalen Welt, spricht man meistens von Cloud-Plattformen Und wir haben vor zehn Jahren uns entschieden, sehr stark in den Bereich CloudToEdge zu investieren.
00:32:27: Das heißt sagen eine digitale Plattform muss nicht nur einer Cloud funktionieren sondern muss auch dezentral lokal funktionieren können.
00:32:34: Du brauchst aber die gleichen IT-Werkzeuge am Edge wie in der Cloud das du halt möglichst agil und schnell bist.
00:32:40: Und dann war die Grundidee dieser Edge Technologie die Sicherheitstechnologie von uns mit dem Verbund gemeinsam in die zentrale Energiesteierung hineinzubringen, weil bislang war das Energiemanagement so heisst es auch bei den meisten Kunden Energiemonitoring.
00:32:57: Es war eine Beobachtung dessen was passiert damit ich effizienter an meine Anlagen schalten kann.
00:33:02: aber es war kein Management der Energie flüsserten, es waren keine Management der Energiedaten.
00:33:07: und wir haben auch den Ansatz mit dem Verbund gemeinsam dass wir nicht quasi ein Energiemeinsparenplattform unabhängig vom Energieerzeuger anbieten so ein integriert mit dem Energierzeiger.
00:33:16: Das ist eben eine technische Innovation, mit dem Thema Cloud to Secure Edge verbunden mit einer Geschäftsmodellinnovation das wir den Energieversorger auch stärker als Energiemanager positionieren da eben auch diese dezentralen Assets bewirtschaften kann.
00:33:32: Und natürlich jetzt im Teil der Batterie, im Teil Alter der Volatilität des Energienetzes und der Netzdienlichkeit sind es unglaubliche Chancen sich dafür diese Kooperation ergeben.
00:33:42: Dann war eigentlich die klare Intention.
00:33:44: wenn das ein Potenzial hat dann versuchen wir Unternehmensgründung gemeinsam in Venture zu bauen dass auch Unabhängig von unseren beiden Stammhäuser energieren kann weil wir überzeugt sind dass so eine kleinere Einheit schneller und energieler funktionieren kann als wenn wir das as reines Kooperationsprojekt aufgesetzt haben.
00:34:02: Und natürlich auch wiederum, dass die immer Kapitalmarkt ein Kapital da auch mit reinnehmen wollen.
00:34:06: Weil wir glauben und das ist auch ein Thema vielleicht für nächste Entwicklungsgeneration dieser Dietech-Sign, dass es hier auch eine Konsolidierung geben wird und dass man viele kleinere Anbieter auf einer Energieplattform konsolidieren werden müssen.
00:34:21: Dann ist auch der Frage wer Wetterkonsolidierer sein, der diese Energieplatformen zusammenführt?
00:34:26: Ich glaube, da haben wir beide Unternehmen verbunden unter Detail einfach eine unglaubliche Chance.
00:34:30: Deswegen die Entscheidung hier auch ein eigenes Unternehmen zu gründen, wobei da meine Rolle, die das Initiatus ist und nicht das Operators.
00:34:39: Das haben wir schon nach dem neuen Modell ausgeführt.
00:34:42: und dass ich dann wieder die Kunst sich da nicht so stark einzumischen, dass das Management Team nicht die Motivation verliert aber auch nicht zu weit weg zu sein, dass man entsprechend noch genau versteht was eigentlich Sache is'.
00:34:56: Und ich habe in einem Stanford-Professor oft diskutiert, wie man das richtig macht.
00:35:00: Das geht halt immer sehr stark um die Köpfe, die man hat und es geht weiter um Vertrauen.
00:35:07: Wir haben ein zweites erfolgreiches JoinVenture, die DTD-Kontrolle für den Bereich der speziellen Arbeitsmaschinen, also mobiler Arbeitsmaschinen, Landwirtschaft, Doktoren, Baumaschinen
00:35:18: etc.,
00:35:19: und das haben wir jetzt auch schon seit knapp zwanzig Jahren.
00:35:22: Und das ist auch sehr stark auf dem Vertrauen der Gesellschaft beruhend.
00:35:25: Und ich glaube, das ist auch ein Erfolgsrezept bei dem Seinthema.
00:35:29: Dass obwohl es sicherlich anspruchsvoll ist, die Ethik sein hochzufahren, dass sehr stark auf den Vertrauen der beiden Gesellschaften beruht und wieder halt wirklich im gleichen Boot sitzen und einfach gemeinsam rudern – und das ist halt sehr wichtig bei diesen Unternehmen, dass sich wirklich das Management um Markt- und Produkt kümmern kann und nicht sich um die Interessen lagener Gesellschaft hat.
00:35:49: Das ist ja eine ganz zentrale Fragesung von Vertrauen an die Köpfessungen, an die Gründer.
00:35:54: Wie würdest du die Frage beantworten?
00:35:55: Ist die Gründung eines Trend-Ventures näher an einer Startupgründung oder näher in einem Konzernprojekt?
00:36:00: und im welchen Spannungsfeld sieben wir uns da?
00:36:02: Ich glaube es hat beide Elemente.
00:36:04: Ich glaube, du darfst die Konzertendimension, das habe ich auch mit der Audi Beteiligung gesehen, so nie unterschätzen.
00:36:10: Weil natürlich automatisch wenn du ... Und wir sind ja schon ein kleiner, kleiner Corporate, aber wir haben auch schon Strukturen.
00:36:17: Wir müssen auch natürlich Reporten, wir müssen auch Mittelfristpläne vorlegen etc... Es gibt schon dieses Corporatelement, aber ich glaube wichtig ist eben diese Startup-Element wirklich in dem Vordergrund zu stellen.
00:36:27: Ich glaube das ist wirklich wichtig nämlich die Akkulität des Scheiterns und Scheitertürfens und Versuchendürfems und dass man nicht aufgibt.
00:36:36: Also der Unterschied zwischen einem Corporate-Projekt ist, dass ein Scheittern sehr schwierig ist.
00:36:42: Und bei einem kleineren Start up Unternehmen ist man gezwungen weil das baut eine gewisse Cash Ausstattung Und wenn man dann keine Umsätze macht oder zu wenig Umsätze machen, dann muss man wieder Cash nachschießen.
00:36:56: Dann hat natürlich die Notwendigkeit zu sagen was ist jetzt die Strategieänderung und wie lange brauche ich noch bis zum Break-even-Punkt und zum Cash-Return?
00:37:04: Es ist viel transparenter und viel direkter und deutlicher.
00:37:08: Also ich halte immer noch soviel vom Venture Mindset und auch von dem Venture Agieren.
00:37:14: Ich glaube das ist ein gutes Management Tool für Corporates aber muss natürlich immer die... die Aufgabenfelder definieren und ich glaube, dass das wiederherdecknet haben.
00:37:22: Das Aufgabenfeld ist ein Superventure Case weil er eben schnell skalieren kann, weil er viel Risiko in der Rente hat, man viel probieren muss und deswegen halte ich diese Venture Gründung für extrem wertvoll und extrem richtig und viel besser als ein Cropboard Projekt.
00:37:38: Ich glaube wir hätten nie die Erkenntnisse gemacht, die wir jetzt haben.
00:37:41: Wir hätten dann, wir haben ja auch in unserem ChineVenture ganz stark die Verbund-Energie für Business eingebunden als Leitkunden und auch das Entwicklungspartner ist total wertvolle Kooperation.
00:37:52: Aber ich glaube wenn wir ein reines Corporate Projekt wären, würden wir uns halt hundertprozentig um die Verbunde-Eenergie vor Business kümmern müssen und hätten nicht die Möglichkeit mit anderen so zu reden.
00:38:05: Und ich glaube es ist wichtig dass man immer Breite hat erleben die Märkte noch ganz jung sind und generell glaube ich, dass in den meisten Märkten, die gerade digitalisiert sind oder digitalisiert werden, die Geschwindigkeit extrem zunimmt.
00:38:17: Und das Organisationsprinzip immer dezentral sein muss und immer nahe am Kunden, nahem Produkt und möglichst wenig Steuerung von der Zentralität.
00:38:24: und gerade im Corporate und gerade verbundenes erfolgreiches Corporate ist das Steuern aus dem Headboard gewohnt.
00:38:31: Deswegen glaube ich es auch gut, das in der Form umzusetzen, dass man einfach schneller agieren
00:38:35: kann.".
00:38:35: Du
00:38:35: hast vorhin angeschnitten, dir war es immer wichtig, dass die, der in mehreren Sektoren unterwegs ist nicht nur in einer Branche.
00:38:41: Jetzt habt ihr viel Erfahrung im Bereich Luftfahrt, Raumfahrt und Automotive.
00:38:44: Gibt's da Learnings, die man übertragen kann jetzt auf den Energiebereich?
00:38:48: Auf das Trend-Vengeance-Song, das wir gemeinsam haben?
00:38:50: Also natürlich gibt es drehende Learnings aber es gibt vor allem Geschäfts- und Logiken.
00:38:55: Und was mir zum Beispiel bei unserem Bereich das Tete-Kontroll schon so gut gefällt ist, dass wir über tausend Kunden haben und dass wir keine Abhängigkeiten haben von ein paar Kunden Und ich glaube, das kann uns auch bei Detech sein gewinnen, dass wir einfach viele Kunden haben.
00:39:08: Viele Industriegewerbekunden vielleicht auch Batteriehersteller IPCs also was immer jetzt ein richtiger Absatzkanal für uns längerfristig ist aber dass wir eine breite Segment an Kunden haben und wenn ich eine breitte Anzahl von Kunden habe bin ich einfach viel stabiler aufgestellt als wenn ich von ein paar wenigen Kunden abhängend bin.
00:39:27: es ist leider im Raumfahrtbereich war bislang halt das ein starkes Geschäft mit den großen Agenturen also in den agencies NASA ESA etc.
00:39:34: Dieser New Space-Welt dient gerade mit großer Dynamik, ist auch extrem spannend aber auch wiederum in den eigenen Logiken.
00:39:41: Aber ich glaube diese Geschäftsmodelle die man eben breiter ausrollen kann sind interessanter als die Modelle die nur für ein paar Kunden gehen und das hat das Potenzial der T-Tech sein ähnlich wie die Kontrolle.
00:39:55: Der andere Punkt ist dass die man Sicherheit vor allem die Security-Thematik der Sicherheit spielt beim bei meiner G-Management eine große Rolle, vor allem bei den kritischen Assets die wir da vernetzen und auch managen.
00:40:06: Und das ist auch ein Thema wo man nicht so leicht hinkommt wenn man nicht wirklich in der DNA hat.
00:40:12: Ich glaube deswegen war es auch gut auf einer bewährten Plattform aufzusetzen um nicht etwas Neues zu entwickeln weil er mit automatisch die DNA mit übertragen worden ist in das neue Venture.
00:40:24: Und der dritte Effekt ist sicherlich dann die Frage, dass wir natürlich ein B-to-B Haus sind und wir auch uns bewusst entschieden haben.
00:40:31: Auch die T-Techs sein als Business to Business-Menscher zumindest mal initial aufzustellen.
00:40:38: Ich glaube auch das dauert zwar länger, aber es ist auch ein viel stabileres Geschäft und auch ein sehr langfristiges Geschäft als ein Geschäft, wenn man nur Konsumer abdeckt – und auch das ist eine Synergie, die wir mit den anderen Bereichen teilen.
00:40:52: Wenn wir den Sprung nach vorne wagen und zehn Jahre nach vorn denken, dann wieder zurückblicken.
00:40:57: Wo siehst du die Dich sein in zehn Jahren?
00:40:59: In welchem Beitrag leistet das Unternehmen auch für das Energiesystem der Zukunft?
00:41:04: Ich bin wirklich überzeugt dass die Zentralisierung des Energiemanagements um die Elektrifizierung nicht aufzuhalten ist.
00:41:11: Ich glaube es sind zwei Wellen einfach da.
00:41:15: Ich glaube, es gibt noch eine dritte Welle die für den Verbund vor allem sehr interessant ist.
00:41:19: Ist einfach der Energiebedarf wächst auch über das Thema der KI-Data Center ganz stark derzeit an ja.
00:41:24: Das ist noch ein weiterer Aspekt.
00:41:25: aber ich glaube für die beiden Dezentralisierungs und die Elektrifizierung da sind wir wirklich sehr gut aufgestellt mit dem Lösungsansatz dass wir eben sagen wir gehen zu einem dezentralen Punkt behindete Mieter da nahezu zum Mietern, wir gehen in die Ebene sieben.
00:41:43: Wir machen wirklich die Wirtschaftung der Batterien und der Speicher.
00:41:46: Es wird viele Speicher geben in Zukunft.
00:41:49: Wir haben das Thema laden, netzdienliches Laden.
00:41:51: Wir werden natürlich den ganzen Wärmepumpen unter anderem in eine Elifizierungssysteme wiederkommen.
00:41:58: Das sind schon Themen, die uns sehr weit tragen werden.
00:42:02: Ich glaube wichtig ist dass wir offen bleiben für Partnerschaften, Kooperationen auf vielleicht Übernahmen und Konsultierungen.
00:42:08: Ich glaube, das ist im Ökosystem zu denken.
00:42:11: Es sollte sich wichtig sein – es werden sich da nicht hundert Lösungen durchsetzen können auch im Sinne vom ganzen Management.
00:42:18: Da müssen wir offen sein und unsere Rolle als verbundene Detekter richtig einschätzen wenn wir so ein Ökosesystem bauen.
00:42:25: Und ich glaube auch dass es heißt Geduld zu haben!
00:42:28: dass wir eben auch dort die Syncopationszeit haben und das auch dort... Das gilt, dass alle halt schauen was der andere macht und hat keiner irgendwie zu schnell sich bewegen will.
00:42:36: Also ist es auch ein sehr konsortiver Markt auf der Kundenseite.
00:42:40: Und ich glaube da heißt es auch, das Durchhaltevermögen auf allen Ebenen zu trainieren und eben auch realistische Ziele zu setzen.
00:42:49: aber es ist ein wunderschönes Thema weil's auch ... Wir machen auch das Nachhaltigkeitsziel in unserer Company Wischen.
00:42:55: Wir haben das Ziel, dass wir eben gemeinsam mit Partnern Kunden entwickeln wollen.
00:43:01: Wir haben dieses Ziel, sichere Digitalisierung aus Europa heraus in die Welt tragen und dass Dietek sein Thema zahlt in so viele Ziele von uns ein.
00:43:11: Das ist uns unglaublich emotional.
00:43:13: wichtig ist und ich halte es auch wirtschaftlich für eine total spannende Area oder Gebiet wo wir als Europäer wirklich eine Rolle spielen können weil eben Wir in Amerika sehen, dass dieses Thema der Nachhaltigkeit und die Zentralisierung derzeit nicht so erwünscht ist.
00:43:32: Und man immer auch in irgendeiner Form dieses Marktmomentum braucht.
00:43:36: In Europa haben wir da eine echte Chance.
00:43:39: Deswegen müssen wir dranbleiben und weiter skalieren.
00:43:44: Daran bleiben und weiter skalieren?
00:43:46: Liebe Gjörg, lass uns am Abschluss unseres Gespräch einmal kurz zum Reflektieren.
00:43:50: Du hast wirklich einen Weg gemacht vom universären Spinoff zum globalen Technologieunternehmen.
00:43:55: was hat dich auf dieser Reise persönlich am meisten geprägt und die jetzt ja auch schon einige Jahrzehnte dauert?
00:44:00: Was war am prägensten für dich?
00:44:03: Ich glaube Vertrauen ist extrem wichtig also einfach die Fähigkeit zu haben in Menschen zu vertrauen langfristig zu denken und nicht transaktional zu denken, also systemisch zu denken.
00:44:13: Ich glaube Geschäftsmodelle sind in Ökosystemen umzusetzen und nicht durch eine kundeneferante Beziehung.
00:44:19: Und dann auch schon Bescheidenheit und diese Historische – was kann ich beeinflussen?
00:44:23: Was ist quasi im Markt?
00:44:25: Aber dort sind die Verantwortung zu haben auf dem Markt zu schauen und dorthin zu gehen wo die Wellen gerade sind und nicht dorthinn zu reiten und sich als Chance wahrzunehmen.
00:44:34: Ich glaub das ist eine Fähigkeit, die jeden Unternehmer auszeichnet.
00:44:37: Aber im Technologiebereich ist besonders wichtig, weil die Wellen halt sehr groß werden und sich auch so schnell verändern.
00:44:45: Ich finde das Diotex-Seinthema ein Thema wo wir auf beiden Seiten sowohl vom Thema Venture Building, Startupseite als auch beim Thema Skalieren zeigen können, dass wir es können.
00:44:55: Und das sind die Themen, die mich unternehmerisch motivieren und da bin ich sehr dankbar.
00:44:59: Und ich glaube Dankbarkeit ist vielleicht so etwas was mir auch so viel gibt einfach dankbar zu sein immer für die Gelegenheit noch dankbar für das Gespräch mit dir.
00:45:06: Sie haben unsere Freundschaft für die ganze Kooperation.
00:45:10: Es ist ja wirklich ganz breit beim Verbund getragen und auch bei der DTTech, das ist schon menschlich.
00:45:14: Das liegt ja nicht nur bei uns beiden und es einfach sehr schön um natürlich auch die Marktchancen zu kriegen und noch in diesen Chancen zu denken.
00:45:21: Und ich glaube, dass ist hoffentlich dann auch der Ausgangspunkt für eine sehr lange gemeinsame Geschichte.
00:45:30: Vielen Dank so und genau für das Teil und was dich geprägt hat und auch für diese Partnerschaft!
00:45:35: Gjörg, wenn du jetzt jemand deinen Rat gibst zum vielleicht deinem Ich sagen, wie du XXIII warst.
00:45:40: Wie du auch von der Gründung gestanden bist so wie viele Entscheidungen die Top-Leistungen auf der Uni gebracht haben und sich überlegen gehe ich den Karriereweg in die Wissenschaft?
00:45:51: Gehe ich den Carrierweg in eine Corporateberatung oder gründe ich?
00:45:54: Welchen Rat würdest du mit denen mitgeben sollen sich vielleicht für die Gründungsentscheidung?
00:45:59: Was wäre dir hinanliegen?
00:46:01: Ich glaube es spricht zu viel für Gründungen und so viel für Unternehmer tun.
00:46:06: Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll.
00:46:09: Ich glaube die größte Möglichkeit natürlich ist das der Gestaltungsfreiheit.
00:46:15: Ich habe als Gründer eine unglaubliche Gestaltungfreiheit und wenn ich gestalten will dann gibt es nichts schöneres mehr.
00:46:23: Und auch diese Möglichkeit selber die Frau oder Herr sind des eigenes Schicksals zu sein.
00:46:29: Das ist einfach ein unglaubliches Privileg.
00:46:32: Und natürlich der unternehmerische Erfolg gibt ja auch dann Möglichkeiten, die du wahrscheinlich in anderen Rollen nicht hast.
00:46:38: Also ich glaube es gibt so viele Argumente für das Unternehmertum.
00:46:42: aber ich glaub' du brauchst doch das Umfeld und du brauchtest noch die Menschen, die den Mut machen, die dich da auch bestärken und die dich auch dann in einer Krise oder in schwierigen Lagen nicht gleich hängen lassen.
00:46:52: Und ich glaub', das Umfeld an dem müssen wir alle arbeiten, müssen wir einen Beitrag leisten Das gilt sowohl im Unternehmen wie auch dann im Ökosystem und in größeren Themen dass wir diese Unterstützungsleistungen auch anbieten.
00:47:04: Und ich bin ja auch in einigen Aktivitäten tätig, wo ich im Versuch dieses Mainz zu stärken und Leute einfach zu motivieren unternehmerisch zu agieren.
00:47:14: Ich halte es für eine der schönsten Aufgaben die mir im Leben machen kann und kann das jedenfalls nur wärmstens empfehlen.
00:47:22: Lieber Gerg, vielen Dank für dieses Spannende Gespräch.
00:47:25: Auch für diesen kleinen Appell, Billot des eigenen Lebens zu werden und die Gestaltungsverhalten so zu nutzen, die einfach Unternehmertum bietet.
00:47:32: Danke auch für dir.
00:47:33: einen Blick in deine Gründerreise-Saison, in die vielen Wendepunkte sagen, einfach auch in der Eigenschaft Geduld zu haben und Dinge durchzutragen.
00:47:40: Vielen Dank fürs dabei sein!
00:47:42: Vielen Dank lieber Georg!
00:47:43: Danke Franz und danke auch, dass du die Mühe machst, diesen Podcast aufzuseilen und das auch möglichst viele Leute nach weiterzugeben.
00:47:49: Danke!
00:47:51: Wenn Ihnen diese Episode gefallen hat, vergessen Sie nicht den Bauern tomorrow zu abonnieren und eine Bewertung zu hinterlassen.
00:47:57: Ihr Unterstützung hilft uns mehr faszinierende Gäste einzuladen die Diskussion über Innovationen, Klamathik- und Venture Capital am Laufenden halten und vor allem auch um Impact zu erzielen.
00:48:06: Denken wir daran!
00:48:07: Unsere Energiezukunft baut auf die Dinge auf, die wir heute entscheiden – nicht morgen.
00:48:11: Letzen Bauer Tomorrow Together.
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