Easelink: Charging without cables – the road to automated EV infrastructure

Shownotes

Mehr Informationen zu den Innovationsaktivitäten von VERBUND gibt es unter https://www.verbundx.com/de ! Mehr Informationen zu Easelink gibt es unter https://easelink.com/ und zur Matrix Charging Interest Group https://matrixcharging.com/ !

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00:00:04: Empowering Tomorrow, der Podcast von Verbund

00:00:07: X. Nein!

00:00:11: Mir war nicht bewusst was das in Detail bedeutet und ich glaube es war gut so.

00:00:16: Uns ist es gelungen mit der Technologie wirklich die Core-IP für diese Erfindung.

00:00:20: Matrix Charging heißt übrigens sehr gut zu schützen.

00:00:24: Mit vielen Patenten sind heute über neunzig Patente nur muss aus Gründer an den Erfolg glauben und zwar zu jedem Zeitpunkt.

00:00:34: Herzlich willkommen bei Empowerings Tomorrow dem Podcast vom Verbund X. Gemeinsam mit hochkaritigen Gästen beleuchten wir die Energiezukunft Europas.

00:00:44: Wir sprechen über Innovationen, Technologien und Initiativen, die unsere Energiewelt von morgen schon heute

00:00:51: gestalten.

00:00:53: Wie schaffen wir eine klimaneutrale Energiezukunft?

00:00:56: Wie können wir die Innovationslüge in Europa schließen?

00:00:59: Das sind die Themen, mit denen wir uns in diesem Podcast beschäftigen.

00:01:02: Mein Name ist Franz Zeugbauer.

00:01:04: Ich bin Geschäftsführer vom Verbond X Der Innovations- und Wenscheinheit von Verbund, dem führenden Energieunternehmer in Österreichs.

00:01:11: Los geht's!

00:01:16: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Empowering Tomorrow – den Podcast vom Verbund X. In der aktuellen Staffel sprechen wir bei erfolgreicher Unternehmern und mutiger Gründern.

00:01:26: Wir sprechen über Technologien die unsere Energie- und Mobilitätskunft verändern können Und freuen mich sehr auf das heutige Gespräch Denn wir sprechen heute über ein Thema dass für die Zukunft Elektromobilität absolut entscheidend sein wird.

00:01:39: Wir sprechen über das Laden.

00:01:42: Die Zahl der E-Fahrzeuge wächst rasant, allein in den Juhu wurden im ersten Quartal des Jahrhunderts und sechsundzwanzig bereits über fünfhundertvierzigtausend batterieläktische Fahrzeugenei zugelassen.

00:01:52: Gleichzeitig wird immer klarer nicht dass Fahrzeug selbst ist heute der Engpass sondern die Ladeinfrastruktur und vor allem das Ladeergebnis.

00:02:00: Genau hier setzt unser Haltiger Gast an.

00:02:04: Hermann Stockinger ist Gründer & CEO von Islink einem österreichischen Halteckunternehmen das mit Matrix-Charging vollautomatisiertes Laden von Elektrofahrzeugen ermöglicht, also laden ohne Kabel und manuelles Anstecken.

00:02:18: Mit internationalen Industriepartnern unter Matrix Charging Interest Group arbeitet Isling daran automatisiertes Laden als globalen Industriestandard zu etablieren.

00:02:26: Hermann, schön dass du heute bei uns bist!

00:02:28: Herzlich willkommen!

00:02:30: Vielen Dank für die Einladung und auch für die super Intro zum Zerkappernieren.

00:02:35: zu mir selber

00:02:37: Hermann, bevor wir über Technologien und Skalierung sprechen lassen uns mal ganz am Anfang beginnen.

00:02:41: Wie war dein persönlicher Weg in Richtung E-Mobilität?

00:02:44: Wie hat das eigentlich begonnen?

00:02:47: Eine große Frage gleich zu Beginn.

00:02:50: Ich würde kurz ausholen.

00:02:51: also ich selber komme ursprünglich aus Steuern an der TU Graz Maschinenbaustudiert, Maschine bei Wirtschaft mit dem Schwerpunkt Energietechnik und Wirtschaftsingenieur auswesen und bin dann eigentlich gegen Ende des Studiums – das war im Jahr zu der Frage gekommen, was ich jetzt mit dem ganzen Thema mache.

00:03:12: Also über ein gewisser Sinn Krise oder Sind-Frage zumindest gehabt und bin in der Zeit dann auf fünf oder vier sehr elementare Schwerpunkte gestoßen durch das Gespräch mit meinem Bruder damals.

00:03:24: Der hat mir erklärt dass jeder Zivilisation vier Major Challenges hat.

00:03:30: Das eine ist das Thema Beginn mit den nicht so Themenrelevanten Punkten also mit dem Thema Ernährung Gesundheit und dann aber auch Energie- und Mobilität sind wirklich die Fundamentals.

00:03:43: Und ich habe mir die Frage gestellt, na gut wo kann ich jetzt beitragen?

00:03:47: Im Studium nahe liegenderweise bei den Themen Energie und Mobilitet und damit begeistert für das Thema erneuerbare Energie auf der einen Seite und Elektromobilität auf der anderen Seite und ob so gegen Ende des Studiums hin mir die Fragen stellt wie meine Berufseinstieg starten möchte begonnen zu recherchieren, zum Thema Renewal Energy.

00:04:07: Da gab es einige Projekte, die mir wirklich sehr interessiert hätten und auch Immobility.

00:04:11: Ich habe mich so derzeit bei Tesla beworben im Silicon Valley und habe keine Antwort bekommen.

00:04:17: Also ich habe ja vom Glyph unbeantwortet, das war in den letzten Jahren.

00:04:23: Ein Unternehmen, der sich schon kannte aus dem früheren Praktikum bei BMW und dann über das Netzwerk, das ich von damals hatte zu BMW nach München gekommen, zur Elektrofahrzeugentwicklung und das war tolle Lernumgebung.

00:04:37: Also da bin ich gelandert als junge Ingenieur und voller Begeisterung und weil ich mit der Frage im Kopf, wie ich jetzt in meiner Schaffenskraft zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen kann und habe ein Thema gesucht wo man als junger Ingenieuer wirklich Impact machen kann also wo die das eigene Schaffen jetzt nicht nur Nachkommastellenoptimierung bedeutet sondern irgendwo einen... einen fundamentalen Schritt vorwärts in die unterstützen kann.

00:05:03: und ganz offen gesprochen, es wird zunächst recht desillusionierend.

00:05:08: Das System Elektro-Fasig war damals auch schon sehr weit entwickelt, also den ganzen Antriebstrand bestand, die Batterie gab's schon ein sehr solides Entwicklungsstand, der Elektromotor ist seit Jahrzehnten ausentwickelt oder weitestgehender ausentwickelt und das System FASIG war schon sehr reif.

00:05:28: und während dieser Zeit bei BMW ist dann im Grunde auch für Isling der Zündpunkten gesprungen.

00:05:36: Und das AHA-Erlebnis für mich zu dieser Zeit war eine Publikation von BMW zum Thema Automated-Ville Parking, also zur Funktion, so eine Teilautonomenfunktion des Fahrzeugs, wo das Auto alleine in ein Parkdeck reinfährt und sich ganz eigenständig an einen Parkplatz aussucht, sich dorthin stellt.

00:05:56: Man kann das dann per Knopfdruck am App wieder aufhecken und zurückholen.

00:06:02: Und da stand die Frage im Raum, okay wie leht jetzt dieses Elektrofahrzeug?

00:06:08: Ich habe für mich ein Thema gefunden.

00:06:11: Sehr spannend!

00:06:12: Du kannst sie ganz konkret an dem Moment erinnern, der die Auslösung war für die Gründung von Islinge.

00:06:20: Genau also die Zeit bei BMW war irrsinnig inspirierend.

00:06:24: Ich bin wirklich sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte dort in den tiefsten Etats vorzudringen.

00:06:30: Wirklichkeit kratzt man da ohnehin an der Ohrfläche.

00:06:33: Aber ich bin dort auf dieses Problem gestoßen und hatte vorher mit dem Thema Laden überhaupt nichts zu tun, also das war mir für die Mobilität und Renewal interessiert und bin dann dort eben auf diesen Themenkomplex gestoßend.

00:06:47: und die Frage, die halt im Raum steht... Wenn man dann beginnt sich double reinzudenken ist, wie das in Zukunft auch jetzt scale.

00:06:55: Also nicht nur in einem kleinen System diese Lösung vielleicht für eine Brand wie BMW sind wirklich herstellerübergreifend und für breite Infrastruktur funktionieren kann.

00:07:05: Und das stellt sich da sehr früh mit diesem Thema.

00:07:07: die Frage dieses de facto Standards also dieses Industriestandards den du jetzt im Intro auch kurz erwinnt hast.

00:07:14: Das ist im ersten Schritt einmal eine technologische Frage.

00:07:17: Die Frage wie muss es wirklich gelöst werden?

00:07:19: Und dem Moment war es ja klar für mich und ich habe danach begonnen, über das Thema nachzudenken.

00:07:26: Ich hatte auch da wieder die Möglichkeit gehabt diese BMW-Umgebung zu nutzen.

00:07:30: Ich habe dort die Expo schon zur Eigenentwicklung bei BNW und durfte sehr viel lernen zu mittlerweile Webwärbstechnologien von uns.

00:07:39: Ich hab dann mit meinem damaligen Chef einen Projektleiter eingeladen zu einem konkreten Thema also Invulgivladen bei BnW.

00:07:46: dass das damals lief.

00:07:49: Der hat uns den Status von BMW vorgestellt und bin dann aus dem Termin rausgegangen, fühlte mich in einer Identifikation des Problems bestätigt.

00:07:58: Und habe aber den Lösungsansatz für nicht zielführend erachtet.

00:08:02: und das war im Grunde der Trigger, wo die das nachdenken wie wir unsere aktuelle Technologie noch begonnen haben.

00:08:11: Gut, d.h.

00:08:12: wirklich die Loslösung auch vom E-Fahrzeug Richtung zum Ladeinfrastruktur und Lademanagement?

00:08:19: War da eigentlich damals bewusst oder hättest du dir damals vorstellen können wie komplex es ist, so ein Unternehmen aufzubauen?

00:08:24: Wißt du überrascht gewesen bei einer Reisesaison von der Gründung und die wo du jetzt bist, sind ja doch jetzt zehn, elf Jahre vergangen.

00:08:32: Ja also die kurze Antwort ist ja... Also nein ich mir war nicht bewusst was das im Detail bedeutet und ich glaube das war gut so.

00:08:42: Ich habe mir zu der Seite noch die Frage gestellt, also zuerst war mal die Frage wie das Thema ausschaut und ich begonnen über dieses Problem nachzudenken.

00:08:50: Hatte da wirklich eine Idee?

00:08:52: Also ich hab einige technische Schlüsse gemacht und es gab wirklich den Moment wo bei mir dann der Begrosschen gefallen ist, wie man in Österreich sagt Und die Vorstellung davon hatte, wie das eigentlich technisch ausschauen müsste oder was ich jetzt als Person glauben würde.

00:09:07: und dann war die Frage was du mit dieser Idee Und es gibt bei BMW, wie in jedem großen Unternehmen da so Innovationen stellen, wo man Ideen einmelden kann.

00:09:18: Diesen Weg können wir auch überlegen und werden dann einfach die Frage gestellt, welcher Pfad wäre aus meiner Sicht Erfolgsversprechensten im Sinne von Umsetzungswahrscheinlichkeit?

00:09:30: Und da haben wir selber dann im Self-Assessment innerhalb vom BMW eine One Percent Chance gegeben, dass ich in der Lage bin als jungen Ingenieur dort dieses Thema durch die Instanzen zu tragen.

00:09:42: Die Kontrollfrage war wie hoch schätzen mir die Chancen ein außerhalb von BMW im Rahmen einer Technologiegründung?

00:09:48: Da wären wir immerhin zehn Prozent Success Rate gegeben und Ten Times Better.

00:09:54: Das heißt, die zehn Prozent haben mich motiviert diesen Gründungsfaden mal genau so evaluieren und haben mich dann auch zu dieser Entscheidung geführt.

00:10:04: Und mit Islinka als Start-up zu beginnen, um auf die Frage zurückzukommen.

00:10:08: Alle offen werden, ob da sehr wenig Ahnung gehabt ist das wirklich im Detail bedeutet?

00:10:12: Ich bin einfach eingesprungen in die Aufgabe und zwar zu hundert Prozent!

00:10:17: Der Weg hat sich während des Gehens sukzessiv beschrieben.

00:10:22: Also einfach hineingesprungen...in die Aufgabenstellung.

00:10:25: vielleicht können wir jetzt sagen kommen wir mehr zum Thema Technologie, verständlich und angreifbarer zu machen.

00:10:30: Also welches konkrete Problem löst ihr mit Isling aus deiner Sicht?

00:10:36: Genau du hast ja schon in der Intro gesagt es geht um das Thema automatisiert Laden von E-Fahrzeugen.

00:10:41: Ich habe jetzt kurz in dem Beispiel auch genannt, dass die Triggerfragestellung war nämlich wie lebt ein Autonompark eines Fahrzeugs wo niemand dabei ist oder das auch anstecken kann.

00:10:52: Das ist im Grunde auch schon das erste konkrete Problem.

00:10:55: Also Automatisierung des Ladens ermöglicht auch einen gewissen Autonomiegrad von den Elektrofahrzeugen und der zweite Aspekt ist E-Surfuse, also diese Nutzerfreundlichkeit die für sich genommen auch wirklich große Wichtigkeit hat.

00:11:12: durch die Automatisierung gelingt es dass man einfach das Erlebnis mit dem Elektro Fahrzeug wirklich nutzerfreündlicher macht Und konkret ist der Effekt, dass Fahrzeuge die geparkt werden automatisch auch mit den Stromnetz verbunden werden.

00:11:28: Also man erhöht die Verbindungszeit und zwar je nachdem wie oft das Fahrzeug gerade am Tag parkt, also mehrmals pro Tag.

00:11:36: Diese Verbindungseit kann man maximieren durch Automatisierung und diese Maximierung der Verbindungseite ermöglicht aber auch die Kapazität der Fahrzeugpatterie besser in den Stromnetz einzubringen und als Infrastrukturperspektive zu steuern.

00:11:52: Also die übergeordnete Frage ist eigentlich, wie kann man diese dezentrale Kapazität von Elektrofahrzeugpatterien bestmöglich in das bestehende Energiesystem einbinden und diese Flexibilität nutzbar machen?

00:12:04: Und mit dieser Nutzbarkeit, diese Flexilität eben auch auf der Erzeugerseite des Netzes volatile Energiegeneration, d.h.

00:12:13: erneuerbare Energien wie Fotodike oder Wind besser in die Zeit bringen.

00:12:21: Das heißt, ihr löst eigentlich so zwei Fragen gleichzeitig zum einen eine höhere Effizienz für das Energiesystem und zum anderen ist es wieder einfach komfortabler für den Kunden also für den Autobesitzer?

00:12:33: Genau!

00:12:34: Und wir ermöglichen – das ist auch vor allem im Automotivumfeld ein wichtiger Punkt – auch an gewissen Autonomiekarten der Fahrzeuge.

00:12:43: Das sind in Grunde diese drei Punkte.

00:12:48: Inwiefern spielt dieses Thema autonome Fahren dann eine immer wichtigere Rolle?

00:12:51: Wenn du sagst, das ist auch zentral.

00:12:53: Auch im ersten Beispiel, wo du gesagt hast, dass so ein Auto parkt und selbst in der Garage ein.

00:12:58: Das heißt sagen wächst ihr eigentlich mit der Durchsetzung der autonomen Technologie beim Fahren.

00:13:05: Ist es neuer Push für E-Slink im nächsten Schritt?

00:13:09: Ja, also ist es definitiv.

00:13:11: Im Grunde diese Funktionen sind... Also vielleicht fahren wir weg?

00:13:14: Es geht jetzt nicht um das Thema voll autonomes Fahren.

00:13:17: Also Level-Fünf wie Fahrzeuge dann völlig ohne Lenkrad kann sein eigenständig durch die Straßen fahren.

00:13:23: Da weiß ich wirklich gar nicht mal, wie lange das wirklich noch dauern wird bis es in der Maße auch ankommt.

00:13:29: Sondern es geht um Funktionens, die ab Level II Plus oder Level III Wieglotronometer relevant werden Und eine ganz konkrete Funktion ist eben dieses Automated Valley Parking.

00:13:40: Also man kann das Fahrzeug alleine parken lassen, das ist ein cooles Feature und es gibt Märkte wo das heute schon ganz gut nachgefarkt wird, weil im asiatischen Raum in China spielt das Thema eine große Rolle.

00:13:52: dort leben also für sich genommen einen mega Markt für die Mobilität und dort leben viele Menschen oder alle meisten Menschen.

00:13:58: so Kompauen sie so großen Hochhäusern mit dreißig vierzig Stockwerken Und die Fahrzeuge parken alle unterirdisch in mehreren Etagen.

00:14:07: In Wirklichkeit wollen die Leute, also die Fahrzeugbesitzer ja gar nicht in die Tiefgarage runter, sondern sie wollen eigentlich beim Haupteingang aussteigen und dann ins Apartment gehen und das eine Funktion, die durch das Thema Automatisiert-Laden auch möglich wird.

00:14:21: Ist es aus deiner Sicht ein Relevanter für den Privatkunden im ersten Schritt oder für große Flottenbetreiber?

00:14:29: Sowohl als auch.

00:14:30: Die Anforderungsprofile sind... technisch sehr nah beieinander.

00:14:34: Also für uns geht es bei dem Thema automatisiert Laden eigentlich um das Laden von Elektrofahrzeugen, also wenn man sich spezialisiert auf PKWs und so leichtere Nutzfahrzeuge hat ob die dann privat verwendet werden oder von einer Flotte ist der leersekundär.

00:14:50: aber auch vor allem für Flottenkunden gibt's natürlich große Vorteile.

00:14:54: sie werden auch erstückwert zu Energieproduzenten und spielen eine Rolle in einem Energiesystem Und auch da spielt das Thema für genug sehr eine große Rolle.

00:15:04: Wenn man heute von außen auf E-Sling schaut, dann sieht man große internationale Partner.

00:15:09: Man sieht OEMs und viel Momentum aktuell.

00:15:13: Aber der Weg dorthin war sicherlich nicht einfach.

00:15:15: Hermann, wenn du jetzt zurückblickend schaust, was war die größte Herausforderung beim Aufbau von E-Link?

00:15:20: War es eher technologisch oder war es den Markt zu überzeugen von eurer technologischen Lösung?

00:15:27: Das ist auch eine große Frage!

00:15:30: Also... Ich kann vielleicht anknüpfen, wo wir aufgehört haben.

00:15:34: Also die Aufgabe, die größere Aufgabe unterschätzt man oder habe ich zumindest unterschädst in der frühen Phase?

00:15:40: Kannst du zu Beginn mal gedacht drei Jahre dann müsste es dem eigentlich erledigt sein?

00:15:45: War da nicht so und bin sehr zufrieden mit dem Status den Isling auch heute hat!

00:15:51: Die erste Aufgabe des Unternehmens ist im Grunde die Technologie mal geradezuziehen und wir haben sehr früh oder ja wenn ich das Proleg gehabt, sehr früh tolle Mentoren zu haben die auch oder vor allem in dieser frühen und sehr entscheidenden Phase des Unternehmens kaufen, an die richtigen Weichen zu stellen.

00:16:09: Und ein wichtiger Punkt dort war die Technologieentwicklung der IP aufbauen.

00:16:14: Uns ist es gelungen mit der Technologie wirklich die Core-IP für diese Erfindung.

00:16:19: Matrix Charging heißt sie übrigens sehr gut zu schützen.

00:16:23: Mit vielen Patenten sind heute über neunzig Patente vor kurzem die Zahl gerade bekommen ... bis letzte Woche, ... ... fifty-fünfzig Patenteerteilungen weltweit in der Nahtautomotive merken.

00:16:35: Also sehr starkes ... ... sehr starken Technologie, Background und auch ein sehr starker IP Portfolio.

00:16:41: Das macht man in dieser Frühphase.

00:16:42: Und eine sehr spannende Phase ist dann wenn diese Frühphase endet... ... und wenn man beginnt den Markt zu adressieren.

00:16:48: Also wenn wir beginnen als Technologieunternehmen BtoB mit Industrieplayern zu integrieren.

00:16:55: Das ist ein sehr zentraler Schritt, um das Unternehmen Richtung Investitionen vorzubereiten.

00:17:00: Also diese Investment readiness auch zu erreichen.

00:17:03: Das war bei uns, wir sagen, im Jahr twohundachzehn und zweihundneunzehn.

00:17:07: Und ging ja einher mit einer großen organisatorischen Entwicklung und nicht bei gewissen Neuerfindungen von der Organisation.

00:17:16: Es wurde danach sehr positiv verlaufen, es war die Zeit wo wir dann den ersten Investor also den ersten regulären Venture-Kapitalinvestor für das Unternehmen gewinnen haben können, Hermann Hauser.

00:17:25: Das ist eine Person, die auf den Jahr wie zwei Jahrzehnte sehr früh kennen lernen dürfen hat die Entwicklung des Unternehmens dadurch begleitet, da haben wir kein Geld gebraucht.

00:17:35: Und dann haben wir in die Frage gerichtet und gesagt, wir bereiten sie als Adventure rund bevor – eine Million!

00:17:41: Wo wir bereit ist, mitzumachen.

00:17:43: Und jetzt dann nach Gaskommen hat sich das Thema angeschaut und wir haben die Technologie und Strategie und den Status präsentiert.

00:17:49: Und er hat gesagt ja ich mach' die ganze Million!

00:17:52: Dann hatten wir da einen ersten Menscheninvestor und zwar zum Zeitpunkt wo auch die ersten Kundenkontakte schon da waren und der erste Markt war die, die schon am Laufen war oder teilweise auch schon Stadtkunden hat.

00:18:05: Aber hat es in dieser Phase von der Gründung bis jetzt auch Momente gegeben oder gesagt hast?

00:18:11: Man muss die ursprünglichen Annahmen komplett hinterfragen, sagen, genau Dinge wieder komplett anders machen.

00:18:19: Genau, also technologisch erfreulicherweise nicht.

00:18:22: Also technologische blieb der Thema wie ganz zu Beginn definiert gleich.

00:18:26: Das spricht aber einfach für die Konzeption, den wir ganz zu beginn auch dem Thema zugrunde gelegt haben.

00:18:32: Die Marktannahme, die muss man entlang des Wieges schon updaten.

00:18:35: Also wie vor allem schon gesagt drei Jahre war meine energiefe Grundannahme.

00:18:40: ganz zu beginnen.

00:18:42: Das war ohne Kenntnis dieser Zyklien der Industrie und in unserem Fall sind wir jetzt eine deep tech Company.

00:18:50: Es geht um die Ladeschnittstelle, also die Energieschnittstille zwischen der Fahrzeugwelt und der Infrastrukturwelt.

00:18:55: Und beide Industrien sind nicht für sehr kurze Innovationszyklen bekannt.

00:18:59: Also das muss man lernen!

00:19:01: Die Anpassung von dem Entwicklungsquart von Iseng an diese Innovationszyklen auf beiden Seiten war im Grunde eine grundlegende Überarbeitung der Konzeption.

00:19:14: Wenn eine internationale Größe wieder Herrmann Hauser sagt, er finanziert die komplette Runde ist das ja schon ein sehr erhebendes Gefühl.

00:19:21: War das damals auch der Moment wo du dir sicher warst es hat wirklich internationales Potenzial?

00:19:25: oder war das dann durch Gespräche mit großen OEMs?

00:19:28: Wo ist denn die Bestätigung gekommen dass das wirklich international was Großes werden kann?

00:19:34: Jeder Zweifel erzählt, was quasi meine Grundmotivation war überhaupt mit Iseng zu beginnen und das war eine Tempo-Success Chance, die man selber gegeben hat damals noch als Entwicklungsingenieur bei BMW.

00:19:44: Ungekehrt aus dem Neunzig Prozent Chance to Fail Und so bin ich in dieses Unternehmen reingang und haben dann initialerweise gewisse Phasen gegeben drei Monatsintervalle und einen kritischen Selbstassessment gemacht und entschieden ob wir weiter machen oder nicht.

00:20:00: Und nach diesen ersten Jahren haben wir mit dem Herrmann Hause gesprochen, ich habe ihn unter die Firma vorgestellt und er hat uns dann während dieser Gespräche gesagt, naja also er findet das toll was man da machen aber er sieht nach wie vor eine signifikante Chance dass es ihm auch nicht gut gehen kann.

00:20:14: Er hat uns siebzig Prozent Success Chants gegeben.

00:20:19: Also in den Moment bin ich sehr cool geblieben im Gespräch, aber eigentlich habe ich mir gedacht, hey cool, Herrmann aus hat uns gerade siebzig Prozent Success Chance gegeben war damit schon zufrieden und für mich persönlich war wieder Punkt erreicht, weil dann wirklich dem als sehr hohe Volkswahrscheinlichkeit begonnen hat, abzugeben.

00:20:37: Also großer deutscher Automobilkonzern mit uns durch einen Review lief.

00:20:42: Sein Protester heißt Request for Information.

00:20:45: also er hat von uns so viele Daten abgefragt und das hat er parallel mit allen Deppelwerbern gemacht hatte Selbst in den Inluktivladehintergrund, also Inluctivladen wurde dann aus Effizienz und Kostengründen gestoppt.

00:20:58: Und in diesem automatisiert-kondektiven Space, in dem wir unterwegs sind, wo wirklich über direkte Metalle der Schule übertragen wird, gab es dann – das haben im Nachhinein erfahren – fünfzehn verschiedene Technologien, die betrachtet wurden.

00:21:10: Ist nicht mehr eine davon?

00:21:11: Und diesen Werbewerb haben wir gewonnen!

00:21:13: Gut, jetzt sehen wir schon mitten im Thema Skalierung und hoher Volkswahrscheinlichkeit.

00:21:17: Also wenn du heute an Skalierung denkst zu Hermann, was bedeutet heute Wachstum für Isling?

00:21:22: Insbesondere auch in Zusammenhang mit der Zusammenarbeit mit den Automobilherstellern.

00:21:28: Die stellt vielleicht einen Meilster, den wir kürzlich erreicht haben und auf dem wir sehr stolz sind und über den wir uns besonders freuen weil er auch in Österreich gelungen ist war die technische Verifikation.

00:21:40: also wir haben die Technologie das erste Mal in eine signische Karte Betriebsungebung gebracht in Österreich im Rahmen des E-Taxios für ein Projekt und zwar in den Städten Wien und Graz.

00:21:51: Und das war eine ganz wesentliche Meilenstein, weil er die Technologie bestätigt hat und weil er uns auch in der Industrie sehr viele Türen geöffnet hat, dass wir einfach einen technischen Beweis für übermachen können und zeigen können, dass das System Funktionierung geht.

00:22:05: Wir sind mittlerweile mit einer reinen Reihe von Automobilherstellern.

00:22:08: Das sind ja die ersten, die in das Thema Ladestelle hineingehen in Zusammenarbeit Und dann, wie du eingangs auch schon kurz gesagt hast, kürzlich eine Industrieallianz mitgegründet.

00:22:20: Das ist ein SIG, eine Special Interest Group, das ist dieser Terminus Technikus, also im Grunde eine Interessensvereinigung die eine Industriestandalisierung zum Ziel hat, explizit für die Technologie die ISEN entwickelt hat – also für Matrix Charging wo wir auch die Patente erhalten und Mitgründer neben Isling sind dort Audi für die VW-Gruppe Woher?

00:22:44: Für die Dongfeng-Gruppe, das ist ein chinesischer Staatskonzern, eine Elektroabilitätsheersteller und Nissan.

00:22:51: Und dieser Schritt zu erreichen war ein toller Meilenstein, weil es einfach sehr viel Technologie oder sehr viel Industrialisierung auch den Thema gibt.

00:23:02: Und gleichzeitig war also der Startschuss von einer Phase in der wir gerade drinnen sind wo sich die Technologie sukzessive Richtung Industrie-Standard entwickelt und wo das auch aus der Industrie immer stärker widerspiegelt wird.

00:23:16: Und an dieser Perspektive oder an dem Fortschritt Richtung Industrie Standard messen wir stückwärter auch den Erfolgsplan von Isling Reuter.

00:23:27: Jetzt hast du gesagt, kurz nach deinem Studium also dich bei Tesla beworben aber keine Antwort bekommen?

00:23:32: Ja jetzt hast du mittlerweile so vieles aufgebaut.

00:23:37: Jetzt könnt ihr natürlich so einen der Ellen Maske anrufen und sieht ein europa-spannendes Unternehmen, internationaler Standard zu sagen.

00:23:43: Was würdest du ihm heute antworten wenn er dich heute anruft?

00:23:47: Er macht den Übernahmeangebot an Islink oder kommt es nach Amerika?

00:23:50: Machen wir was gemeinsam!

00:23:54: Gute Frage, wie haben Sie die Frage gestellt?

00:23:56: Wir könnten im Art Hoc anbieten, dass er Mitglied in der Matrix-Stadion Interest Group wird und mit uns gemeinsam in Industrie.

00:24:02: ist da noch global vorhanden Und ein grundsätzliches Test der Unternehmen, das halt dafür bekannt ist in Standardisierungen mitzuwirken.

00:24:11: Also die sind sehr proprietär unterwegs und haben ja das Verständnis, sie machen Technologie, die sich dann vielleicht zu einem Standort auch entwickeln kann.

00:24:22: Wir haben sehr entschieden den Weg eingeschlagen eine globale Industrie Standardisierung umzusetzen und daran halten wir fest und dazu sind wir auch committed.

00:24:34: Er kann ja nicht machen, aber die wissen was man tun und den Weg und Arbeiter beschreiten.

00:24:41: Okay, sehr spannend!

00:24:42: Wenn wir das im Dekadenverkehr sieht, was sich hier tun kann wenn man unternehmerisch tätig ist, also Kattelationnachmessung.

00:24:48: Herrmann für das, was ihr geschaffen habt schon mit Isling.

00:24:51: Lass uns auch kurz über die Zusammenarbeit mit Verbund Ventures sprechen, was ich damals auch den Ausschlag gegeben habe, sozusagen mit Verbunden als Partner zusammenzuarbeiten und Verbunden Ventures an Bord zu holen.

00:25:02: Also für uns war oder ist sehr wichtig, Partnerschaften zu knüpfen mit relevanten Industrieplayern.

00:25:09: Und es ist auch wichtig, also Verbunden Banshers, Verbunden X vertreten durch dich hat sich auch beteiligt an der ISENC.

00:25:17: Ist auch wichtig jetzt in den Beteiligungen und in der Investor-Anschaft von ISENCs, Player reinzuholen die wirklich wissen worum's geht um die Strategie im Detail nachvollziehen können noch stützen können.

00:25:30: Und an der Stelle sind wir besonders, freuen uns besonders über Verbund auch bei uns in Captable.

00:25:36: Da einfach sehr viel Kompetenz zu dem Thema Lade, Technologie, Lade-Netzwerk, Infrastruktur besteht und auch Interesse daran besteht ein Standard mitzuschäpen.

00:25:47: Und Verbund X ist ja auch Mitglied in der MSIG.

00:25:51: also es ist nicht nur eine reine Beteiligung, die da eingegangen wurde.

00:25:55: Sondern auch wirklich ein Commitment diese Technologie mitzugestalten und auch diesen Industries damit zu gestalten.

00:26:01: Und denke haben wir sehr gut begonnen und ich hoffe dass man die Zusammenarbeit in diese Richtung auch noch eine gute Ausbahn können im Laufe der nächsten Jahre

00:26:11: wenn er in Zukunft Blickst.

00:26:13: und ausbauter Partnerschaft wie stark wird Energie und Mobilität zusammenwachsen Und wie stark können wir dann auch unseren Mehrwert aus verbunden, also nicht nur als Verbund exo, sondern hier auch einbringen in diese Partnerschaft?

00:26:26: Also ich denke das Potenzial für sehr starkes Einbringen und der Kompetenz und auch der Industriestellung des Verbands ist jedenfalls gegeben.

00:26:38: Und zu dem Thema Zusammenwachsen von Mobilität und Energie er sich glaubt dass die Schnittstelle wirklich verschwindet, muss verschwimmen.

00:26:45: Das Thema Immobilität und vor allem intelligente Laderlösungen hat einen Mega-Totenzial.

00:26:50: Die Kapazität von den Fahrzeitspeichern, die dezentral herumfährt ist gigantisch und die sukzessive wach sind.

00:26:57: Und das Interessante aus einer Gesicht ist, dass in Kapazitäten sie finanziert werden.

00:27:01: Also die werden vom Fahrzeugeigentümer mit der Primärfunktion Mobilität finanzieren und steht zur Verfügung um intelligente Dinge dann auch auf Stromnetseite zu machen.

00:27:13: Und wenn es gelingt und ein guter Ding, dass es gelingen wird diese Fahrzeuge bestmöglich durch Automatisierung in die Stromsysteme einzubringen ist das eine win-win situation.

00:27:24: Also der Kunde gewinnt durch Nutzererlebnis aber dann auch durch günstige Stromtarife indem die Flexibilität im Hintergrund besser vermarktet werden kann.

00:27:37: Die Infrastruktur gewinnt durch Flexibilität, die verfügt wird.

00:27:41: Man kann einen höheren Anteil von volatilen Erneuerbaren in den Stromnetzern eindringen und die Fahrzeuge ist auch die Fahrzeugseite gewinmt, weil die Produkte attraktiver sind und man andere Zielgruppen damit ansprechen kann.

00:27:56: Sehr spannende Konklusaison Herrmann, dass wir hier wirklich so eine win-win Situation für alle relevanten Beteiligten erzielen können.

00:28:04: Zu meiner Schlussfrage – wenn du heute auf deine Reise aus Gründer zurückblickst?

00:28:07: Was hat dich beim Aufbau eines Hardware-Tippdeck-Startups persönlich am meisten gelehrt?

00:28:13: Welchen Rat würdest du jetzt auch anderen jüngeren Gründern mitgeben, was du wirklich so ein gelernt hast über deine Reise von Isling, die jetzt ja schon doch über eine Dekade lang dauert.

00:28:26: Also ich glaube wir haben vorhin kurz gesprochen ob ich jetzt die große der Aufgabe richtig eingestätzt habe und dort war nein Und ich glaube, das ist gut so.

00:28:36: Also ich denke, dass junge Unternehmen schon mit einem großen Ambitionen in das Thema reingehen sollen und diese Neuivität vielleicht in der Frühphase hilft um die ersten Meilensteine mal gelöst zu bekommen.

00:28:53: Was Beisling sehr gut funktioniert hat als kritisch relevante Achte ist man muss aus Gründer an den Erfolg glauben.

00:29:02: Das war zu ihrem Zeitpunkt und das habe ich gemacht auch ganz zu Beginn, wo immer selber einen neunzig Prozent Fascial Rate gegeben haben.

00:29:10: Also trotz geringer Wahrscheinlichkeit des Erfolgs kann man ein Thema glauben – das ist ja wesentlich!

00:29:16: Und diesen Glauben darf man nicht verlieren und das drückt sich aus in Resilienz.

00:29:20: Man ist dann immer wieder in der Lage schwierige Situationen zu lösen und das Unternehmen weiterzuentwickeln.

00:29:28: Irgendwann kann man dann zu dem Punkt, wo man zurückblickt und sagt, es ist unglaublich, dass das alles in dieser Form funktioniert hat.

00:29:34: Aber ich hatte nicht viel Glück, sondern das ist das Resultat von langer zielstrebiger harte Arbeit und nie den Glauben an das Thema

00:29:44: verlieren.".

00:29:45: Das Glück des Düchtigen!

00:29:47: Hermann, vielen Dank für das spannende Gespräch und auch die offenen Einblicke in deine persönliche Gründerreise.

00:29:53: In den Entwicklungsungen von Islink, Matrix Charging und auch in deiner Vision die Zukunft vom automatisierten Laden.

00:30:01: Ich glaube man nimmt aus unserem Gespräch sehr gut mit.

00:30:03: Die Zukunft der E-Mobilität entscheidet sich nicht nur beim Fahrzeug sondern sehr zentral auch beim Thema Ladeerlebnis, Ladeinfrastruktur.

00:30:10: Vielen dank dass du heute bei uns dabei warst Und wie wir jeden Verbund ex Empowering Tomorrow podcast killed.

00:30:17: Unsere Energiezukunft entsteht durch Entscheidungen und Technologien, die wir heute entwickeln.

00:30:21: Let's empower tomorrow to get out today!

00:30:24: Vielen Dank Heimann.

00:30:25: Vielen Dank Braunens.

00:30:26: Danke für die Möglichkeit und auch deine Unterstützung auf dieser Reise.

00:30:29: Wenn Ihnen diese Episode gefallen hat, vergesst uns nicht, Empowerings Tomorrow zu abonnieren und seine Bewertung zu hinterlassen.

00:30:35: Ihr Unterstützung hilft uns mehr faszinierende Gäste einzuladen, die Diskussion über Innovationen, Klamathik- und Venture Capital am Laufenden salten und vor allem auch um Impact zu erzielen.

00:30:44: Denken wir daran, unsere Energie Zukunft baut auf die Dinge auf, die wir heute entscheiden

00:30:48: nicht morgen.

00:30:49: Let's empower tomorrow together!

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